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Mittwoch, 16. April 2008

KIEZTERROR zieht um!!!


Es ist endlich geschafft, alle Beiträge, Fotos, Dateien und Kommentare sind umgezogen!!! Welches Datum, als der 16. April 2008 - Tag gegen den Lärm - passt besser für einen Umzug von KIEZTERROR? Also, ab sofort gibt es das Gemecker von KIEZTERROR unter der Adresse

http://www.kiezterror.de

http://www.20359.de/kiezterror

zu lesen! Ich freue mich auf viele viele Zugriffe!!! Alles wird besser, Beiträge sind nach Kategorien sortiert, dass Archiv ist übersichtlicher, Kommentare sind leichter zu schreiben und auch sonst sieht alles viel schöner aus als vorher!

Zum Schluß ein Dank an Twoday.net für 556 Tage KIEZTERROR!

Dienstag, 15. April 2008

Man will ja wirklich nichts illegales tun


Wie fast jeden Tag besuchte ich auch heute meinen Lebensmitteldealer Penny auf der Reeperbahn und ab und an werfe ich mal den einen oder anderen Blick auf die besonderen Angebote. Heute erblickte ich ein ganz besonderes Angebot der nächsten Woche, nämlich ein Taschenmesser für 3,99 Euro.

Ehrlich ich frage mich, hat Penny daran gedacht, dass eine Filiale mitten in der Waffenverbotszone in St. Pauli liegt? Hat man sich in der Geschäftsführung der Firma Penny schon Gedanken gemacht, wie ein sicherer Transport dieses Messers durch die Waffenverbotszone nach Hause erfolgen soll?

Nach meinen Ermittlungen aus dem vergangenen Jahr müssen diese Artikel in einem gut verschlossenen, oder aber mit ausreichend Klebeband gesicherten Behältnis transportiert werden. Das heißt Transportgüter dieser Art müssen vor dem sofortigen direkten Zugriff gesichert sein.

Eigentlich benötige ich zur Zeit kein Taschenmesser, aber rein um die sichere Transportfrage direkt vor Ort zu klären könnte es nächste Woche dazu kommen, dass ich ein Taschenmesser erwerben werde.

Ich befürchte, es wird große Diskussionen in der Filiale geben und vielleicht muß ich sogar telefonisch Begleitschutz durch mehrere Beamte der Davidwache anfordern. Man will ja wirklich nichts illegales tun.

Noch 1...

Montag, 14. April 2008

Noch 2...

Sonntag, 13. April 2008

An Wochenenden denke ich ab und an...


Gestern kam ein Werbegschenk, etwas auf das ich seit Jahren gewartet habe. Endlich ist mein Computer in der Lage meine Tasse Kaffee warm zuhalten. Ob es vielleicht auch eine Kaffeemaschine mit Milchaufschäumer gibt, die ich an meinen Rechner anschliessen kann. Ich würde dann endlich den Weg zum Warmwasserkocher sparen. Selbstverständlich bräuchte der Rechner dann auch noch einen eigenen Wasseranschluß.

War gestern eigentlich Vollmond, oder standen Planeten und Sterne in einer komischen Konstellation? Irgendwie hatte ich das Gefühl, es waren nur Verrückte unterwegs.

Während meiner kurzen Kneipenbesuche vernahm ich Sätze wie "Das die auf die Fresse kriegen, wenn die Regierung wechselt ist ja wohl klar. Ich komme von der Küste, da der weht der Wind anders."

Und dann noch das übliche, der jammernde Tourist, der 165 Euro für eine Flasche Whiskey zahlen sollte und die Polizei rufen lies. Ich besuche solche Läden mit diesen Preisen im allgemeinen nicht, insofern kann ich auch nicht sagen, ob es dort eine Getränkekarte auf den Tischen gibt und wenn ja, vermutlich selber schuld.

Das kommt davon, wenn man in einen Laden kommt und gleich sagt "Wir kommen ja nicht von hier, wir kommen vom Land".

Auf der Flucht in die sichere Wohnung, dann noch die Begegnung mit einer St. Pauli Besucherin, die mir mitteilte, dass sie zufuss aus Hannover gekommen wäre und nun gerne wissen möchte, in welche Richtung sie nun in den Bus einsteigen müßte.

An Wochenenden denke ich ab und an, St. Pauli ist eine große Irrenanstalt!

Wo wir gerade bei komischen Sachen sind, ich spüre es, der Frühling ist da, denn meine Tulpen blühen. Seit gestern frage ich mich, warum heißt das Frühling? Also "Früh" ist klar, aber was bedeutet "ling"?

Noch 3 ...

Donnerstag, 10. April 2008

Briefkasten, Staatsfeiertag, Klärung der sozialistischen Butterfrage, Abrüstung auf dem Spielbudenplatz und ...

Es gibt Tage, an denen man nichts erlebt und sich freut, wenn die Phänomenbohne in der Vorzucht auf der Fensterbank ein wenig mehr aus der Erde schaut, obwohl man sie seit einigen Tagen nicht bewässert hat. Und dann gibt es wieder Tage, an denen sich die Ereignisse überschlagen.

Schon beim aufwachen scheint die Sonne und beim Gang zum Briefkasten ist man kurz davor einen Staatsfeiertag auszurufen, wenn nämlich eine Büchersendung von der Deutschen Post in einer absoluten Rekordzeit - 2 Tage - von der Postleitzahl 09122 zur Postleitzahl 20359 befördert wurde.


Am 08.04.08 14:29:18 MESZ bei EBay für sage und schreibe 1 kapitalistischen Euro ersteigert


und schon heute konnte ich die Lösung der sozialistischen Butterfrage und die sozialischte Zierfischfrage in einem Referat von Walter Ulbricht auf dem VI. Parteitag der SED studieren. Mehr geht doch nicht an einem ganz normalen Donnerstag sollte man denken.

Aber es geht munter und aufregend weiter! Durch den Stadtteil streifend traf ich zuerst die Rest einer Demo von Greenpeace auf dem Spielbudenplatz. Vor der Vattenfallbühne endlich die Forderung "Rote Karte für Vattenfall". Nicht schlecht, aber die Forderung "Rote Karte für die Betreibergesellschaft" hätte ich lustiger gefunden.


Nein, immer noch nicht genug der Erlebnisse an diesem sonnigen Donnerstag. Ich wurde Abrüstungszeuge auf dem Spielbudenplatz!!! Einige der erst vor kurzen installierten Lautsprecherboxen wurden entfernt.


Nein, nein, nicht aus BewohnerInnenfreundlichkeit, sondern um einige momentan nicht notwendige Lautsprecherboxen vor Wettereinflüssen zu schützen. Ja, so fürsorglich geht die Betreibergesellschaft mit ihrem Anlagevermögen um. Sollte man fast meinen, wir BewohnerInnen sollten uns schnellstens ins Anlagevermögen der Betreibergesellschaft bewegen. Dann würde man uns vielleicht auch fürsorglicher behandeln und uns die eine oder andere ruhige Sommernacht schenken.


Und zum guten Ende noch ein Massenauflauf von Fahrradtaxen auf dem Spielbudenplatz mit der Aufforderung an die Fahrgäste "Lehnt euch mal alle aus euren Taxen raus und winkt nett in die Kamera". Was für ein Tag.

Dienstag, 8. April 2008

Zwei verschnupfte Küchenrollen später...

Zwei verschnupfte Küchenrollen später fand ich heute im Hamburger Abendblatt diesen Artikel,


(Screenshot www.abendblatt.de) Private Abschlepp-Firmen zocken Autofahrer ab

der sich mit einem meiner Lieblingsthemen, dem Abschleppen von Kraftfahrzeugen und hier ganz besonders auf privaten Grundstücken beschäftigt. Irgendwie mußte ich beim lesen dieses Artikels an die "Parkopfer" des Spielbudenplatzes denken. Wie gesagt, ich mußte nur dran denken, was natürlich jetzt überhaupt nicht bedeutet, dass ich irgendwem in diesem Zusammenhang irgendetwas Böses, Illegales, oder so unterstelle. Es kam mir halt nur in den Sinn.

Sonntag, 6. April 2008

Gut, dass es Küchenrollen gibt!


Heute gibt es absolut nichts neues, außer dem Hinweis, dass ich mal wieder meine geliebte "Quartalserkältung" genommen habe. Gut, dass es Küchenrollen gibt!

Samstag, 5. April 2008

Also lautet die Zahl des Tages heute 24


Mein geringes technische Abstraktionsvermögen hatte am Donnerstag dieser Woche leider recht. Die an den Lampenmasten montierten Halterungen waren nicht zur Aufhängung größerer Verbotsschilder gedacht, sondern wie befürchtet für die Installation von Lautsprecherboxen.

Als ich am gestrigen Nachmittag auf dem Platze war, war es schon geschehen. Bei genauer Betrachtung stellte ich fest, dass es je Platzhälfte an der linken und rechten Platzhälfte 3 Laternenmasten gibt. Das macht also pro Platzhälfte jeweil 6 Laternenmasten und an jedem Laternenmast waren jeweils 2 Lautsprecherboxen installiert.

Also lautet die Rechnung so:
2 x (2 x 3 x 2) = 24

Also lautet die Zahl des Tages heute 24. Es geht also seit gestern Nachmittag zu vermuten, dass die Beschallung der Sommergärten auf dem Spielbudenplatz und somit auch die in der Nähe lebenden BewohnerInnen mit mindestens 24 Lautsprecherboxen geschehen soll.

Sollte es ein schöner warmer Sommer werden, was man sich als lärmgeplagte BewohnerIn des Stadtteils St. Pauli eigentlich nicht wünscht, wird man wohl manche Nacht schwitzend und schmipfend bei geschlossenen Fenstern versuchen die eine oder andere Stunde zu schlafen.

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